Die Zusammenarbeit mit dem Ensemble Interregio stellte sich auch als eine Reise in die Vergangenheit heraus. Der Charme des Ostblocks war unwiderstehlich in der mit dem Standesamt fusionierten Musikschule von Ústí zu spüren. Wo findet man sonst in der Umgebung so liebevoll arrangierte Türen mit Schaumstoffkunstlederüberzug in Kombination zu Überputzleitungen? Rührend war die Fürsorge der vielen Musikschulangestellten, die sich meisterhaft und lukullisch unschlagbar um das Wohl der vielen Gäste kümmerten. Und zum Schluss kam in der Lukaskirche auch das seit dem Frauentag erwartete Alpenveilchen ins Spiel.
Das Wochenende zum Jahrestag der "Reise nach Jerusalem" inspiriert auf jeden Fall zu neuen Choreographien, die spätestens zum nächsten orientalischen Abend im Herbst aufgeführt werden.
Sonntag, 28. März 2010
Ali Babas Frau mit Alpenveilchen
An diesem Wochenende begab sich das internationale Jugendorchester aus Deutschland, Polen und Tschechien wieder auf Konzerttournee. Dieses Orchester entsteht jedes Jahr aufs Neue aus einem zufälligen Personenkreis aus jugendlichen Instrumentalisten unter der Leitung von Cornelius Volke - nun schon zum 12. Mal.
Mittelpunkt des diesjährigens Programms war das Märchen "Ali Baba und die 40 Räuber" für Kinderorchester des ungarischen Komponisten Miklós Klajn. Tänzerische Unterstützung fand das Orchester bei den Tanzmäusen des Musikvereins Bannewitz und Aspasia, die als Frau Ali Baba nicht nur die heimische Idylle verschleierte, sondern auch - um den jugendfreien Charakter des Intrumentalwerks zu wahren - mit dem Säbel vor dem Räuberhauptmann tanzte und ihn zum Schluss erschlug.
Am Samstag wurde das Konzert in Ústí nad Láben aufgeführt, am Sonntag in der Dresdner Lukaskirche. Das erfolgreiche Konzept zog auch an diesem Wochenende viele Zuhörer und diesmal auch Zuschauer in ihren Bann. Wir können gespannt dem 13. Ensemble Interregio entgegensehen.
Mittelpunkt des diesjährigens Programms war das Märchen "Ali Baba und die 40 Räuber" für Kinderorchester des ungarischen Komponisten Miklós Klajn. Tänzerische Unterstützung fand das Orchester bei den Tanzmäusen des Musikvereins Bannewitz und Aspasia, die als Frau Ali Baba nicht nur die heimische Idylle verschleierte, sondern auch - um den jugendfreien Charakter des Intrumentalwerks zu wahren - mit dem Säbel vor dem Räuberhauptmann tanzte und ihn zum Schluss erschlug.
Am Samstag wurde das Konzert in Ústí nad Láben aufgeführt, am Sonntag in der Dresdner Lukaskirche. Das erfolgreiche Konzept zog auch an diesem Wochenende viele Zuhörer und diesmal auch Zuschauer in ihren Bann. Wir können gespannt dem 13. Ensemble Interregio entgegensehen.
Samstag, 13. März 2010
Aspasia auf der Messe "Aktiv & vital" in Dresden
Dieses Wochenende sind die Tore der Messe "Aktiv & vital" in Dresden wieder geöffnet. An drei Tagen sind sowohl sport- als auch esoterikbegeisterte Gäste in vier Hallen willkommen, die verschiedensten Sportarten auszuprobieren, sich für Geistheilung anzumelden und an zahlreichen Gewinnaktionen teilzunehmen. Die Barmer GEK hat dazu im Haus des Sports ein umfangreiches Showprogramm auf die Bühne gestellt. Und durch die Damenwelt weht ein kräftiger Hauch Orient.
Am Freitag entführte Aspasia die Zuschauer auf eine kleine Reise von der Türkei bis nach Ägypten mit einem Abstecher in die phönikische Provinz Karthago mit spannungsgeladenen Choreographien ihrer Bauchtanzkurse in Dresden, Bannewitz und Pirna.
Am Freitag entführte Aspasia die Zuschauer auf eine kleine Reise von der Türkei bis nach Ägypten mit einem Abstecher in die phönikische Provinz Karthago mit spannungsgeladenen Choreographien ihrer Bauchtanzkurse in Dresden, Bannewitz und Pirna.
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